GNTM-Folge 1: Pokemon für Erwachsene

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GNTM Folge 1 Titel

Das wochenlange Hinfiebern auf den Beginn von Germanys Next Topmodel 2016 erinnerte uns ein wenig an einen Raucher, der vor Jahren seine letzte Zigarette durchzog. Wir wussten um den befriedigenden Geschmack der Modelsendung, wollten uns jedoch nicht wieder in eine Abhängigkeit am Donnerstag begeben. Jeden Tag hörten wir zwar von den Gerüchten um ein neues Showkonzept, konnten die abenteuerlichen Geschichten von Nathalie im Dschungel lesen oder diesen Herrn Michalsky kennenlernen, doch eventuell konnten wir der Versuchung doch widerstehen. Und jetzt? Da haut ProSieben und Heidi Klum eine erste Folge raus, die die schwachen letzten Jahre vergessen macht und uns sofort wieder in ihren Bann zieht. Unsere Hände hören auf zu zittern und wir geben uns dem süßen Säuseln der klum’schen Stimmbänder hin. GNTM 2016 – schön, dass du da bist.

Die Lobhudelei ist übrigens nicht übertrieben. Trotz der zweieinhalb Stunden Laufzeit schaffte es das Team hinter den Kulissen, eine Sendung auf die Beine zu stellen, die uns komplett überzeugte. Das Tempo stimmte, die vorgestellten Models waren interessant und selbst die Rückblicke auf die Vorstellungs-Castings passten geschickt in den Spannungsbogen. Doch bevor wir uns in allgemeinen Plattitüden verlieren, die man auch auf anderen Webseiten nachlesen kann, picken wir uns lieber ein paar beispielhafte Szenen heraus, um die Faszination der neu konzipierten Modelsendung zu erläutern.

Mit neuem Konzept gegen den alten Trott

Der Zuschauer wurde vom ersten Moment darauf vorbereitet, dass es in der 11. Staffel GNTM vor allem um eins geht: Den Kampf von Thomas Hayo gegen Michael Michalsky. Nun wird der Kampf aber nicht mit Fäusten oder Füßen ausgetragen; stattdessen werfen die beiden Juroren Models aus ihrem Team in den Ring und finden heraus, wer Germanys Next Topmodel gecoacht hat. Das klingt martialischer als ein Film mit Bruce Lee, ist jedoch genau so gewünscht. Bereits in der allerersten Szene werden wir mit dem perfekten Denglisch und den Worten “der ultimative Battle” begrüßt. Germanys Next Topmodel ist jetzt also Pokemon für Erwachsene. Zwei Trainer sammeln Models, trainieren diese und lassen sie am Ende im Ring gegeneinander antreten. Doch bis es zur Teamwahl kam (“Ich wähle dich Pikachu aus Hamburg mit den braunen Haaren”), wurden die Models vorgestellt. Und einige Pokem… äh Mädchen stachen dabei heraus.

Da steht an erster Stelle natürlich Fred, die eigentlich Frederike heißt, und der Irrwisch der kommenden Staffel werden wird. Beim “Go-See” mit Heidi trat sie mit pinkem Cowboyhut auf und kreischte, als ob sie gerade von Michael Myers und Pennywise verfolgt werden würde. Und während ich mir schon mit Schwung die Hand gegen die Stirn knallen wollte, erkannte Heidi Klum das Potential der langhaarigen Kandidatin und schickte sie zur Teamauswahl. Dort trat sie mit einer kunterbunten Hose auf, trällerte auf dem Catwalk ein Lied und wurde danach zur Cinderella-Story der ersten Folge, als sie ein wallendes Kleid von Michalsky anziehen durfte. Der Designer und neue Juror warf dann auch am schnellsten seinen Pokeball aus und schnappte sich Fred für sein Team. Gute Wahl, Herr Michalsky.

Gugge doch: Aus Dresden in die große Modelwelt

Eine weitere interessante Kandidatin müssen wir schon allein aus regionalen Gründen erwähnen: Cindy aus Dresden. Die Schönheit mit dem extrem breiten Grinsen und den großen Zähnen stellte sich von Beginn an als Landei der Staffel dar. Die Reise in “die große Stadt” Berlin war für sie das Shopping-Highlight und sie eröffnete dabei auch gleich, noch nie im Ausland gewesen zu sein. Das wurde zwar zum Ende der ersten Folge GNTM 2016 relativiert, doch es zeigte, welches Profil Cindy einnimmt: Aus der ostdeutschen Provinz (Dresden hat ja gerade Mal eine halbe Million Einwohner) rein in die Modemetropolen. Aus dem grauen Tal der Ahnungslosigkeit rein in eine Welt voller Glanz und Glamour. Natürlich überspitzen wir die Szene ein wenig, aber eins steht fest: Cindy wird die neue Jacqueline, die in der Vergangenheit als naive Kirchenmaus für ein Schmunzeln sorgte. Übrigens landete auch Cindy im Team Michalsky, der ihr nun erstmal zeigen darf, was hinter der Mauer so alles auf sie wartet.

Abschließend könnten wir noch auf Saskia eingehen, die bereits seit Tagen durch alle Boulevardblätter gezogen wird, weil sie nicht merkte, dass sie schwanger war und auf einmal ein Baby vor ihr stand. Stattdessen greifen wir uns aber Yusra heraus. Die schöne Deutsche mit eritreischen Wurzeln begeisterte uns von Anfang an mit ihrer schüchternen Art und ihrem besonderen Aussehen. Sie erinnert uns enorm an die ehemalige GNTM-Gewinnerin Sara Nuru, die ebenfalls afrikanische Eltern besitzt. Eine Kleinigkeit unterscheidet die beiden Grazien dann aber doch: Yusra erinnert mit ihrer Stimme eher an Kiki aus der 10. Staffel GNTM. Das tiefe Brummen der Stimmbänder passt so gar nicht zum elfenhaften Auftreten der Schülerin aus München. Aber das soll sie nicht daran hindern, nach Folge 1 das Power-Ranking anzuführen. Kein anderes Model blieb uns so stark im Gedächtnis, obwohl sie relativ wenig Sendezeit bekam.

GNTM-Blog Powerranking nach Folge 1:

  1. Yusra: Klassische Schönheit mit außergewöhnlichem Teint und umwerfenden Augen
  2. Kim: Die Pferdenärrin mit dem markanten Gesicht überzeugt uns optisch. Der Rest ist ausbaufähig
  3. Fred: Wie kann man nicht zum Team Fred gehören? Frederike ist gleichermaßen schön wie durchgeknallt. Wir sehen sie weit vorne.
  4. Laura Franziska: Im wilden Konglomerat der Lauras und Elenas stach sie am meisten heraus. Brünette Haare und blaue Augen – tolle Kombination!
  5. Lara: Die Zahnlücke unter den Models wird mit ihrem besonderen Look für Aufsehen bei jedem Shooting sorgen. Erfolg fast schon garantiert.

Stille Heidi: Wie ein paar Prozent weniger für Freude sorgen

Heidi Klum ist das Zentrum der Modelsendung. Sie hält die Fäden in der Hand. Um sie schweben die anderen Protagonisten des Formats. Wenn sie nicht mehr da wäre, hingen wir im luftleeren Raum und würden einfach auf den Boden klatschen. Sie ist der Fixpunkt, der sich seit mehr als 10 Jahren durch Deutschland castet. ABER: Die Modelmama hat gelernt, sich vornehm zurückzunehmen. Während sie früher kreischender ihre Meinung äußerte als eine Kettensäge auf Metall, lässt sie die Sendung heute laufen, grätscht nicht immer dazwischen, sondern lässt die kompetenten Flügelmänner sprechen. Gleichzeitig verpasste sie es in der ersten Folge GNTM 2016 nicht, ihre Meinung zum Ausdruck zu bringen. Heidi Klum ruht in sich, als ob sie in den letzten Monaten beim Dalai Lama ein „Coaching“ absolviert hätte. Das ist sicherlich nur eine Momentaufnahme, doch es war angenehm zu sehen, wie sie sich auf die Diskussionen und Meinungen zwischen den Jurymitgliedern einließ, den Blick wartend hin-und herbewegte und nicht immer nach vorne preschte. Wir hoffen inständig, dass diese Haltung auch während der restlichen Staffel so bleibt.

Denn eines lässt sich bereits nach der ersten Staffel feststellen: Die Chemie zwischen den Juroren scheint zu stimmen. Da ist auf der einen Seite Thomas Hayo, der Liebling des GNTM-Blog. Hayo wirkt von Staffel zu Staffel kompetenter, überzeugt mit seiner ruhigen Art und weiß ganz genau, wie der schlankfüßige Hase in New York und anderen Modemetropolen läuft. Auf der anderen Seite sitzt Michael Michalsky, der als Designer einfach weiß, nach was er selbst suchen würde. Michalsky scheint die Vorstellung zu genießen, sich das perfekte Model formen zu können. Obwohl auch zu sagen ist, dass Michalsky in Folge 1 noch die Rolle des liebevollen Schäferhundes angenommen hat, der sich schwanzwedelnd freut, wenn das Herrchen den Schlüssel in die Tür steckt. Seine knurrige Art, die immer dann zu Tage tritt, wenn Models unpünktlich, unvorbereitet oder einfach nur unmöglich sind, hielt sich wie bei Jekyll&Hyde erstmal noch zurück.

Der Catwalk der Normalität: Und alle so “YEAH”

Ebenfalls erwähnenswert ist der Laufsteg in Berlin, der insgesamt dreimal von den angehenden Models bewältigt werden musste. Wäre dieser Catwalk im letzten Jahr genutzt worden, hätte das Produktionsteam noch Schmierseife auf die Oberfläche gekippt, kleine Stolperfallen eingebaut und direkt vor der Jury eine drehende Scheibe eingebaut, die mit scharfen Rasierklingen präpariert ist. Darauf bereiteten sich übrigens auch die Models vor, die ihre Highheels prophylaktisch mit Haarspray einsprühten und sich gegenseitig zur Hand gingen. Allerdings neigen die nicht gerade kamerascheuen Wesen zur Übertreibung: Einige Kandidatinnen wollten sich ihr Make-Up im Anschluss ebenfalls mit Haarspray ankleben. Wäre das passiert, hätte das Team Boris Entrup sicherlich erst mit seinem eigenen Riechsalz (Chanel No.5) aus der Bewusstlosigkeit geholt werden können.

Fazit zur ersten Folge Germanys Next Topmodel 2016

Wir haben einen Rückfall. Zu gut schmeckte die erste Folge GNTM 2016. Wir brauchen mehr “Go-Sees” mit Heidi Klum, brauchen einen weiteren Zug vom Kampf der Juroren und vor allem brauchen wir endlich wieder Models, die uns begeistern und keine Spielfiguren bei “American Gladiators” sind. Die 11. Staffel hat das Potential, an glorreiche Zeiten der Modelsendung anzuknüpfen. Das neue Konzept der Teams verspricht Spannung und entwickelte sich bisher glücklicherweise nicht zur Event-Masche. Das Casting ging in diesen Jahr flott vorbei. Während sich Heidi Klum und Thomas Hayo in der vergangenen Staffel drei Folgen lang durch Deutschland langweilten, konzentriert sich die Sendung endlich wieder auf die wahren Protagonistinnen.

Und sonst so:

  • Samba im Blut: Die Halb-Brasilianerin Taynara wollte auffallen. Mit einer Samba-Robe und lockigem Haar überzeugte sie die Jury. Wir sind allerdings unsicher, ob die lebensfrohe Tänzerin auch im Modelalltag überzeugt.
  • Elena will nicht: Elena Carriere will nicht vom Namen ihres Vaters profitieren und schon gar nicht die “Tocher von…” sein. Das ist aber nicht so einfach. Heidi Klum ist halt auch die Tochter eines Chemiefacharbeiters, der heute eine Modelagentur führt. Die Karriere der Eltern kann man sich halt nicht aussuchen. That’s life.
  • Heidis Sprachbarriere: Die klum’sche Zunge verrenkt sich seit der ersten Staffel GNTM schon wesentlich eleganter. Dennoch wurde der neue Juror als “Mischalsky” vorgestellt. Wir kicherten.
  • Das ist meine Clique: Jasmin aus Vorarlberg ist wirklich schön. Aber ihre Alphatier-Attitüde und das Gangster-Auftreten versauen leider den kompletten Look.
  • Namens-Wirrwarr: Folgende Kandidatinnen sind noch dabei. Elena, Elena C., Lara, Lara-Kristin, Laura, Laura B., Laura Penelope, Laura Franziska, Luana. Viel Spaß beim Auseinanderhalten.

4 Comments
  • Natalie

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    Ach ich freue mich !

    Darüber, dass GNTM wieder los geht, darüber dass ich wieder amüsiert diesen großartigen Blog lesen kann, darüber, dass sich die Macher der Show anscheinend tatsächlich die Kritik zu Herzen genommen haben.

    Die erste Folge war wirklich toll! Angefangen damit, dass normal geklatscht wurde und keine vorher einstudierten „Heidi Heidi“-Rufe die Halle erfüllten. Der Micha wird sich sicherlich nicht zu einem Publikums Liebling wie Wolle entwickeln, aber vielleicht ist er ein genauso professioneller Sidekick wie Thomas, was dem ganzen neuen Konzept noch mehr Authenzität verleihen würde.

    Noch etwas erfreuliches: Es waren ja wirklich kaum Paradisvögel dabei, die einfach gar nichts dort zu suchen haben. Sprich Männer mit blonder Perücke, alte Muttis die es gerne mal versuchen wollten, eine Pari (sie hat meinen ganzen Respekt, aber die Tatsache dass es so aufgebauscht wurde und dass sie einfach zu alt für die Show ist haben dem ganzen schon wieder einen üblen Beigeschmack verliehen). Die einzig alberne war glaube ich diese BDSM Trulla, die nicht hätte sein müssen – aber hey, es ist GNTM, ich will nicht meckern und nicht zu viel erwarten. Alles in allem kam es mir sehr professionell vor und ich hoffe sehr, dass es so bleibt und das der Fokus auf dem Modeln und nicht auf Zickenkriegen liegen wird.

    Zu den Mädchen kann ich noch nicht so viel sagen. Julia aus Hamburg fällt auf, da sie besonders aber dennoch hübsch ist. Ich denke sie ist aber noch recht unreif und versucht das durch ihre doch sehr betonte „mir-ist-alles-egal“ zu überspielen. Nichtsdestotrotz hat sie potential und ist in ihrem Team gut aufgehoben.

    Fred… hmm… ich hoffe sie kann professionell genug sein für den Job und kann auch mal von ihrer ausgeflippten Art wegkommen, sicherlich soll sie sich nicht verstellen, aber manchmal ist es eben angebracht elegant oder cool zu sein und nicht wie ein Glücksbärchi durch die Welt zu hüpfen.. und dazu gehört mehr als nur ein tolles Kleid vom Micha zu tragen.

    Die einzige dir mir noch auffiel ist Elena C., die nicht die Tochter ihres Vaters ist ;). Sie hat ein sehr schönes Gesicht aber sie ist (bitte nicht falsch verstehen!!!) im Vergleich zu den anderen Mädels ein wenig kurviger und breiter gebaut. Das ist mir bei ihrem Express-yourself Walk aufgefallen, aber sie hatte auch etwas unvorteilhaftes an. Aber auch in der Michalsky Robe wirkte sie nicht so zart wie manch andere. Ich kann mir vorstellen, dass ihr das zum Verhängnis werden könnte, denn wenn man bedenkt dass die liebe Vanessa im letzten Jahr sogar schon kritisiert wurde, sie sei nicht fit genug, ist es Elena auch nicht. Nicht für GNTM, leider.

    Mal sehen, ich freue mich sehr auf die nächste Folge und kann es gar nicht abwarten 🙂

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  • Anni

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    Kevin, Deine Resumées sind einfach nur GROSSARTIG geschrieben! Ich lache hier mehr als während der tatsächlichen Folge und musste deshalb unbedingt mal aus meiner stillen Leseecke rauskommen und Dir sagen, dass Du wirklich eine unglaublich unterhaltsame, witzige und überaus charmante Art hast, das skurrile GNTM-Geschehen darzustellen. Chapeau!!!

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  • Sidonie

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    Ja, es war bedeutend weniger langweilig als die letzte Anfangssendung mit Heidi im Bus.
    Mir hat von den Models am besten Lara-Penelope mit den Dreadlocks gefallen. Wenn sie es schafft, auf ihre Dreadlocks zu verzichten, worauf Heidi garantiert unerbittlich bestehen wird, denke ich, könnte aus ihr noch was werden, denn ich finde ihr Gesicht so toll.

    Die Jackqueline-Kirchenmaus-Rolle würde ich aber eher bei Einhorn-Fan Shirin vermuten, Ihre Feenhaftigkeit gefällt mir auch sehr gut.

    Yusra ist wirklich sehr hübsch, allerdings kann ihre Schönheit auch leicht kippen. Das ist zum Beispiel in ihrem Vorstellungs-Video passiert, wo ihre Augen durch das scheußliche weiße Make-Up derart überbetont wurden, dass ihr Gesicht ins Dämonische und Maskenhafte abdriftete. Man darf sie nicht so abartig schminken, ihr Gesicht ist doch auch so schon schön genug.

    Da hatte mir Lydia eigentlich viel besser gefallen. Sie ist aber dann in der ganzen Sendung nicht mehr aufgetaucht, aber man sah auch nicht, dass sie rausgefallen oder nicht gevotet worden wäre. Ich habe da genau aufgepasst, weil sie meine Favoritin war. Sie ist einfach sang und klanglos verschwunden. Oder habe ich sie übersehen? Ich habe mir aber die Laufsteg-Geschichte extra wegen ihr nochmals angeguckt. Sie war einfach nicht da! Schade!

    Tayana war eine angenehme Überraschung für mich. Ich finde sie auch sehr hübsch. Warum soll sie nicht Topmodel werden können, bei den schönen Bewegungen? Weil sie vielleicht ein wenig zu klein ist? Aber ich als Laie kann das ja vielleicht nicht wirklich beurteilen. Wenn sie nicht Topmodel wird, wird sie aber vielleicht sonst für Film und Fernsehen entdeckt.

    Die verdammt schöne aber düstere Jasmin erinnert mich doch sehr an Anna-Lena….aber bei zwei Staffeln ist es diesmal gar nicht so einfach Oberzicke zu werden……wenigstens kann sie meine Shirin-Fee nicht anzicken, weil die im anderen Team ist.
    Naja, vielleicht ist sie auch gar nicht so….und viel teamfähiger als ich denke….lassen wir uns mal überraschen.

    Elena C. finde ich jetzt gar nicht so super-hübsch. Ihr Gesicht finde ich eher etwas zu hart .

    Warum Lara so toll sein soll, kann ich auch noch nicht nachvollziehen. Aber ich komme halt nicht aus dem Model-Geschäft und kann die Roh-Diamanten nicht sehen.

    Jedenfalls bin ich jetzt gespannt, und schaue mir doch wieder die nächste Folge an…..

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  • Nelly

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    Hallo Kevin, hatte diesmal sehr viel Spaß an deiner Zusammenfassung. Witzig warst Du ja schon immer aber diesmal klingt es nicht so, als würdest du chronisch „drüberstehen“ sondern bekennst dich zum Suchtfaktor dieser Sendung 😉 für mich ein echter Fortschritt. Ich finde so viele deiner Beobachtungen super – Yusra jaaa klingt wie Kiki! Stimmt! Und sie sieht fast aus wie eine Schwester von Sara Nuru. Aber eine „klassische Schönheit“ nee das ist schon eher Kim. Am drolligsten fand ich neben dem Besitz von Eltern das Baby, das plötzlich vor Saskia „stand“…Heidi macht einen richtig guten Eindruck diesmal, nicht mehr so albern, und hat eine schöne Ausstrahlung, ich finde sie top diesmal.

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