GNTM-Folge 2: Mädchenprobleme am Traumstrand

Was für eine wilde Fahrt auf dem GNTM-Express. Während Thomas Hayo seine Busenfreundin Toni Garrn zu Rate zieht, hüpft Michalskys Modelmannschaft energisch von Sandhügeln und wälzt dabei die ganz großen Probleme. Wir schauen auf zerplatzte Träume, Liebestragödien und jede Menge Wasser.

Zurück zu den Wurzeln: Aus der übertriebenen Pseudo-Reality-Erfahrung der letzten Staffeln wurde endlich wieder ein echtes GNTM-Erlebnis. Wir fiebern mit den Kandidatinnen, sehen uns tolle Shootings mit unerfahrenen Models an und erleben, wie aus jungen Mädchen Vorzeige-Models werden. Auch in der zweiten Folge GNTM 2016 ist das Tempo enorm, ohne dabei zu überfordern. Einen großen Anteil an der Renaissance hat das neue Konzept der Sendung, was dem Zuschauer und den Protagonisten sehr entgegenkommt. Wir sind begeistert.

Ernüchterung auf den Kanarischen Inseln

Das beginnt schon mit der Wahl der Unterkünfte. Statt direkt in die Modelvilla zu reisen, geht es für die Models zurück in ihre Vergangenheit, als Zahnspangen im Trend lagen und die Bravo erste Gehversuche mit dem anderen Geschlecht propagierte. In zwei sehr ordentlichen Jugendherbergen halten sich die Models beider Teams in den nächsten Tagen auf. Kein Vergleich zu den dekadenten Träumen der vorherigen Staffeln, in denen nur noch Elfenbeinbetten und Champagner-Gläser aus Diamant gefehlt hätten, um Dagobert Duck neidisch werden zu lassen. Fast schon ernüchtert begraben die angehenden Models ihren Traum vom Blick über San Francisco und verträumten Nächten in King-Size-Betten. Noch schlimmer wird der Blick in die sanitären Anlagen. Auf Fuerteventura steht gerade einmal ein Spiegel zur Verfügung, auf Lanzarote ist es immerhin eine große Spiegelfläche.

Während für die einen die ersten Träume zerplatzen und der Traumberuf zum Wohnalptraum wird, strahlt Cindy mehr als ein pubertierender Junge beim Anblick seines ersten Playboys. Das bereits große Grinsen zieht sich weit nach oben, als sich der Blick erstmals auf einen Pool richtet. Doch damit nicht genug. Die Dresdnerin erweitert ihren Horizont im sprichwörtlichen Sinne so rasant, dass ihr nichts anderes übrig bleibt, als am Strand zu weinen. Was nach einem peinlichen Moment der GNTM-Staffel klingt, ist in Wahrheit ein angenehm entspannter Anblick. Gemeinsam mit Modelcoach Michael Michalsky geht es das erste Mal zum Meer. Das Team von Germanys Next Topmodel kreiert dabei keine Fremdschäm-Atmosphäre (man erinnere sich nur an das Wiedersehen mit Anuthidas Vater oder den Heiratsantrag von Nancy), sondern schafft es, den Zuschauer mit einem zufriedenen Lächeln zurückzulassen. Nett.

Und offensichtlich haben die positiven Eindrücke ihren Effekt. Cindy beweist beim Dünenspringen ihre Akrobatik und begeistert Fotograf und Jury gleichermaßen. Der Lohn sind der souveräne Einzug in die nächste Woche und ein paar nasse Füße vom Gang ins Meer. Dennoch ist das Fotoshooting kein Highlight der zweiten Folge GNTM 2016, muss es aber auch nicht sein. Das erste Bild für die Modelmappe (diesmal je nach Teamzugehörigkeit entweder in weiß oder schwarz) ist eine Einordnung. Wer kann was am besten und wer braucht an welchen Stellen noch Nachhilfe-Unterricht. Während Kim, Cindy oder auch Shirin mit Leichtigkeit über die sandigen Hindernisse schweben, erleiden Yusra und Fred Schiffbruch im Sand. Yusra verlor mehrmals ihr Gleichgewicht und wirkte bei der Landung eher wie ein junges Fohlen, das die ersten, wackligen Schritte wagt. Eleganz sieht anders aus.

Noch schlimmer war es bei Fred, die bereits in der ersten echten Folge zur tragischen Figur wurde. Ohne ihre Glückshose ging einfach alles – und ich meine alles- schief. Das Fotoshooting artete mal wieder in eine Schrei- und Kreischorgie aus, die nur noch hätte getoppt werden können, wenn Fred auch beim Gespräch mit Heidi monoton geschrien hätte. Statt sich auf ihre Haltung oder eine Pose zu konzentrieren, bewegte sich Fred wie ein Oktopus an Land. Alles bewegte sich, aber ein konkretes Ziel war nicht zu erkennen. Noch schlimmer wurde es beim Lauftraining mit Toni Garrn. Fred lief miserabel, verlor einen Schuh und blockierte mit diesem auch noch den Weg der anderen Kandidatinnen.

Kein Moment erinnerte an das lebensfrohe Aschenputtel aus Folge 1, als sie von Heidi Klum verzaubert wurde und als strahlende Schönheit über den Laufsteg stapfte. Und somit war das Märchen von Fred schnell beendet. Bereits nach der ersten echten Entscheidung verlässt sie die Konkurrenz und tritt den Heimweg an. Kein Foto, kein Job, keine Reisen. Es fehlte einfach an allen Ecken und Enden; und auch das hübsche Gesicht und die langen Haare ändern an mangelnden Fähigkeiten nichts. Doch Fred wäre nicht Fred, würde sie nicht mit einem kleinen Knall gehen. Nach der Verkündung des Endes flehte sie Heidi Klum und den Rest der Jury an, sie noch eine weitere Runde mitzunehmen. Mit tränenverzerrten Gesicht bettelte Fred um eine Chance. Co-Juror Toni Garrn konnte mit dieser Emotion überhaupt nicht umgehen und zeigte dem Zuschauer einen Gesichtsausdruck, der zwischen peinlicher Erregung und echter Trauer schwankte. Erst das beherzte Eingreifen von Team-Chef Michalsky beendete die Charade. Fred fährt heim und betrachtet man die Sendung ganz nüchtern, ist das auch gut so.

GNTM-Blog Powerranking nach Folge 2:

  1. Cindy: Lockerer Spaziergang in Woche 3. Überzeugte extrem beim Shooting.
  2. Laura: Trotze den Widrigkeiten und zeigte, dass mit ihr zu rechnen ist.
  3. Kim: Trat wenig in Erscheinung, erhielt aber nur Lob.
  4. Shirin: Tolles Foto, entspannter Walk – so bleibt man im Geschäft.
  5. Julia: Ihr Look spricht die Jury an. Wird noch lange im Rennen bleiben.

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Ein von GNTM-Blog (@gntmblog) gepostetes Foto am

Eier! Wir brauchen Eier!

Ebenfalls verabschieden mussten wir uns von einer weiteren Exotin der 11. Staffel GNTM. Saskia „Ich-hatte-eine-spontane-Niederkunft“ konnte zwar mit einigen Figur-Tipps überzeugen, hinterließ ansonsten aber einen schwachen Eindruck. Weder beim wellenreichen Shooting am Strand von Lanzarote noch beim Abschlusswalk konnte die Mutter überzeugen. Einzig beim Team-Shooting mit ihren Mädels wirkte Saskia ungehemmt und frei. Doch obwohl Saskia nun wieder bei Kind und Mann ist, wird ihr Vermächtnis für immer bleiben. Dank der Tipps von Saskia werden Mütter in ganz Deutschland ab sofort Eier kaufen, die Hühnerindustrie wird jubeln und ganze Bauernhöfe werden vor dem Ruin gerettet. Ihre Lösung gegen Schwangerschaftsstreifen: Rohes Eiweiß auf die angeschlagenen Stellen. Dazu noch etwas Olivenöl und fertig ist das Power-Medikament für einen straffen und streifenfreien Bauch. Und das Beste: Sollte es doch nicht funktionieren, kann man sich einfach bäuchlings in eine Pfanne legen und hat sofort ein leckeres Frühstück gezaubert. Genial!

Doch die erste richtige Jury-Entscheidung war mit dem Abgang von Saskia und Fred noch nicht dramatisch genug. Trotz guter Leistung musste nach knapp zwei Stunden auch Laura Penelope den Heimweg antreten. Der Grund: Ihre Haare. Denn eine Grundvoraussetzung für das Modelleben konnte die Rastafari-Kandidatin leider nicht erfüllen – die Wandelbarkeit. Während sich die meisten Models bereits auf das Umstyling freuen, war für Laura Penelope ausgeschlossen, ihre Dreadlocks auch nur ansatzweise zu stutzen. Das ist in etwa so, als würde ich eine Ausbildung zum Metzger beginnen, mich aber weigern, Schweine zu schlachten. Oder wenn ich Dachdecker werden möchte, aber auf gar keinen Fall auf Dächern rumlaufen will. Dennoch können wir die Entscheidung nachvollziehen. Für den Lebensstil des Flowerpower-Girls sind ihre Haare essentiell. Eine Änderung auf einen Kurzhaarschnitt würde den gesamten Charakter zerstören.

Die erste große Liebe – oder auch nicht

Sehr positiv war übrigens die Reaktion der Konkurrenz. Sowohl bei Saskia, Fred als auch bei Laura Penelope fieberten die Teams mit, fingen die geschlagenen Kandidatinnen auf und halfen beim Trocknen der Tränen. Die gesamte Atmosphäre innerhalb der Jugendherbergen wirkt auf den ersten Blick entspannt und kollegial. Vielleicht liegt das genau daran, dass es eben keine Luxusprobleme gibt. Der Kampf um das schönste Schlafzimmer entfällt ebenso wie tragische Zickereien um eines der vier Luxus-Badezimmer. Die Teams wirken wie eine Einheit, helfen sich gegenseitig und stehen füreinander ein. Wir hoffen sehr, dass das so bleibt.

Selbst die von uns als Gefahrenpotential eingestuften Elena C. und Jasmin zerstören das Gesamtbild nicht. Im Gegenteil. Als sich die 16-jährige Laura in den tiefsten Liebeskummer ihres Lebens stürzte, verbrachten die beiden Alphatiere die nächsten Stunden damit, als mobile Psychologen-Couch zu fungieren. Folgende Situation musste behoben werden:

  • Laura ist 16 Jahre und ist seit einem Jahr mit ihrem Freund zusammen
  • Dieser lebt auf Malta und die beiden Turteltauben sehen sich nur ein paar Mal im Jahr
  • Gerade in der ersten Woche GNTM 2016 sollte es soweit sein
  • Als der Malteser von ihrem Weg in die Model-Elite erfuhr, stellte er direkt die gesamte Beziehung in Frage
  • Lauras Kummer wurde im Anschluss nicht nur mit ihren Kontrahentinnen besprochen, sondern auch mit Modelcoach Thomas Hayo
  • Das gute Zureden der beiden Parteien führte dazu, dass Laura doch weiterhin bei Germanys Next Topmodel dabei ist und das Feld der Models bereichert

Der große Kummer zeigte auch, warum es eine gute Entscheidung war, die Models in Teams einzuteilen. Die jungen Mädchen haben eine Ansprechperson in ihrer Nähe und müssen sich nicht immer nur auf die Tipps von Gleichaltrigen verlassen. Hayo redete besonnen und mit großer Weitsicht auf Laura ein, ohne sie dabei in irgendeine Richtung zu drängen. Insgesamt war das Auftreten der beiden Teamleader erfrischend. Gerade Thomas Hayo ging in seiner Rolle auf und hilft den jungen Modelküken, die ersten Flugversuche im Business hinter sich zu bringen.

Tolle Teamchefs! Aber was macht eigentlich Heidi Klum?

Wer nun denkt, dass GNTM auch ohne die Modelmama funktioniert, irrt sich. Die sporadischen Auftritte von Heidi Klum passen ideal zum neuen Konzept. Die klum’sche Powerfrau ist nur zu sehen, wenn sie den Models helfen kann. So unterstützt sie Team Michalsky beim Dünenshooting und darf bei der Entscheidung objektiv entscheiden. Die neue Aufteilung sorgt dafür, dass die Stärken der einzelnen Juroren besser ausgespielt werden. Wäre Wolfgang Joop noch mit dabei, würde es sicherlich auch ein Training zum Kuchenessen geben.

Und sonst so:

  • Supermodel als Trainer: Der Auftritt von Toni Garrn war nett, half aber vermutlich nicht besonders. Der Tipp „stellt euch näher zusammen“ hat sicherlich nicht für die Zukunft geprägt.
  • Fred als Clown: Während der Rest der Models aus Team Michalsky am Pool brutzelte, stöberte Fred durch die Jugendherberge, fand ein Clownskostüm und schrie „Alle meine Entchen“ in die Welt hinaus. Wow, war das peinlich.
  • Endlich wieder unterschiedliche Fotografen: Weg mit Schuller – her mit frischen Gesichtern. Es freut uns ganz besonders, dass endlich wieder mehr Fotografen den Models ihren Stempel aufdrücken dürfen. Wäre das Dünenshooting von Kristian Schuller inszeniert worden, hätte jedes Model eine 15 Meter lange Robe getragen und wäre von einem Katapult in die Höhe geschossen worden.
  • Black and White: Schön zu sehen, wie extrem die Farbzugehörigkeit ausgespielt wird. Weißer Strand, schwarzer Strand | weißer Catwalk, schwarzer Catwalk | weiße Modelmappe, schwarze Modelmappe

13. Februar 2016 von Kevin

5 Antworten zu “GNTM-Folge 2: Mädchenprobleme am Traumstrand”

  1. Sidonie sagt:

    Zuerst muss ich mal sagen – die Kleider waren unglaublich schön. Selbst wenn die Models sich beim Walk grottenmäßig schlecht angestellt hätten, sie hätten trotzdem wie Königinnen ausgesehen. Wer immer sie entworfen hat – Michalski? – der versteht sein Handwerk. Besonders das Kleid, das Jasmin zum Schluss getragen hat, hat mir mega gut gefallen. Es hat aber auch wunderbar zu Jasmin gepasst. Augenweide pur.

    Nur warum Yusra nicht verlegen lachen durfte – das kann ich nicht wirklich verstehen, Herr Michalsky – sie sieht doch reizend dabei aus, und jeder weiß doch, dass sie verlegen ist und über sich selbst lacht. Warum verstehen Sie das nicht, das ist doch Ihnen gegenüber keine Abwertung. (ob da schon ein wenig Mr. Hyde durchkommt?)

    Ich war auch angenehm überrascht von Jasmin. Sie scheint „Softskills“ zu haben. Wenn sie so bleibt, werde ich direkt noch ein Fan von ihr. Hoffen wir, dass sie nie hungrig wird…..

    Die Sendung kann gerne so bleiben – wunderschöne Bilder von wunderschönen Mädchen, die die Besonderheiten der Protagonistinnen angenehm betonen.

    Nur bei Freds Auftritt mit dem Clowns-Kostüm habe ich den Verdacht, dass Heidis Regie dahinter steckt….Ist doch schon merkwürdig, dass ausgerechnet Fred ausgerechnet ein Clowskostüm findet…..wirklich Zufall?

    Aber immer noch besser als so genannte „Zicken“-Kriege. Hoffentlich bleiben uns die auch künftig erspart.

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  2. Stefanie sagt:

    Ich finde die Staffel bisher auch angenehmer. Was mich aber gestört hat: die Michalsky-Gruppe hatte doch ein etwas komplizierteres Setting beim Shoot, denn im Sprung ist es doch deutlich schwieriger, sich auf guten Ausdruck im Gesicht etc zu konzentrieren als beim Knien am Strand. Außerdem fand ich es schlecht, dass sie vorher offenbar keinerlei Coaching bekommen haben (während die anderen sogar noch ihre Challenge vorher hatten, wo sie zumindest üben konnten) und Heidi auch wenig sinnvolle Kommentare abgab zum Beispiel bei Fred, außer „Nee, das gefällt mir so nicht.“ Das hat ja in der Vergangenheit z.B. Neele (Staffel 5) auch schon kritisiert: konstruktive Kritik gibts von Heidi selten, man wünscht sich oft „ja dann sag mir doch, was ich anders machen soll!“. Grad bei Fred fand ichs extrem, null Hilfe, sie haben sie quasi ins offene Messer laufen lassen und nichtmal versucht, ihr Posing beizubringen. Pff. So find ichs leider nach wie vor etwas frustrierend.

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  3. Safra sagt:

    Ich fand es auch erträglicher als die letzte (wirklich peinliche) Staffel. Und finde es auch gut, dass Fred als „Stimmungskanone“ nicht noch etliche Folgen lang mitgeschleppt wird. Richtig gefreut habe ich mich über die selbstbewusste Haltung von Laura-Penelope und ihre Entscheidung, ihre Haare nicht einem Umstyling zu opfern. Und auch, dass das nicht weiter negativ kommentiert wurde (jedenfalls nicht vor der Kamera).
    Wie die andere Kommentatorin hier schon sagte, ist es schade, dass nicht so viel gecoacht wird. War es früher nicht so, dass VOR einem Shooting erstmal 2-3 Tage lang Übungen im kleineren, inoffizielleren Rahmen gemacht wurden? Oder wenigstens sowas wie: „Fotografiert euch gegenseitig vor einer weißen Wand“ oder „Posiert mal in Gruppen“. Da gab es dann auch Feedback untereinander und man konnte sich bei anderen etwas abschauen.
    Ich bin mir noch nicht sicher, was ich von Michalsky halte. Er kommt manchmal schon sehr affektiert und künstlich rüber, aber was ich richtig gut fand: er hat „meine Frauen“ gesagt, als er von den Teilnehmerinnen in seiner Gruppe gesprochen hat. Und obwohl die meisten noch sehr jung sind, klang es irgendwie richtig und stimmig für mich. Und auf eine sonderbare Weise respektvoll. Diese ewige „Mädchen, Mädels, Girls, etc.“ ging mir schon lange auf die Nerven.
    Zusammen mit einer starken Laura-Penelope und der allgemeinen eher sachlichen Ausrichtung der Sendung habe ich mich gefragt, ob political correctness als Konzept Einzug gehalten hat in das TV-Format. Aber ich will ja die Staffel nicht vor dem Finale loben… 😉
    Meine Favoriten für die Top 5 sind im Moment übrigens
    Kim
    Julia
    Fata
    Laura
    Elena C. (obwohl ich kein Fan von ihr bin. Aber ich glaube, sie passt zum Konzept der Sendung und kommt daher ziemlich weit).
    Danke übrigens für die super Zusammenfassung jede Woche. Ich lese den Blog sehr gerne und freue mich auch über das neue Design! Super!

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    • Nelly sagt:

      Kim, Julia, Fata…genau das denke ich auch. Wobei ich Julia von der Persönlichkeit her am interessantesten und coolsten finde und Fata auch noch interessanter als Kim, aber Kim hat ein super Gesicht.

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  4. Schanti sagt:

    Schoener Artikel und ich stimme zu, die Staffel ist vielversprechend!
    Ich habe schon lange das alte Format von GNTM aus den ersten Staffeln vermisst: Ein Lauf, eine Challenge, ein Photoshoot + „Extras“ (Laufstegtraining, Posing training, Make up school, …).
    Es sieht so aus als gaenge es wieder in die richtige Richtung! Ich hoffe, es bleibt so.

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