GNTM und der Rhythmus, wo man mit muss

In wenigen Wochen ist es endlich wieder soweit, denn am 7. Februar 2019 startet die neueste Staffel von Heidi Klums Erfolgsshow „Germany‘s next Topmodel“ auf Pro Sieben – und zwar in ihre 14. Runde. Seit 2006 schon (alle Folgen gibt es online) sucht das Ex-Model das Topmodel der Zukunft und darf dabei in diesem Jahr auf ein leicht abgewandeltes Show Konzept zugreifen.

Statt fester Juroren gibt es nun in jeder Folge einen Gast aus der Fashion Szene, der den Kandidatinnen mit Know How zur Seite stehen wird und Heidi Klum dann am Ende bei der Entscheidung, wer eine Runde weiterkommt und wer leider wieder nach Hause fahren darf, unterstützt. So haben sich bereits die Models Gisele Bündchen, Winnie Harlow, Toni Garrn, Lena Gercke und Stefanie Giesinger angekündigt, zudem dürfen wir Zuschauer uns auf illustre Gäste wie die Star-Fotografen Rankin und Ellen von Unwerth, Moderator Thomas Gottschalk, die Designer Michael Michalsky und Wolfgang Joop sowie Art Director Thomas Hayo freuen.

Zum Auftakt der aktuellen Staffel „Germany‘s next Topmodel“ geht es nach Berlin, wo Heidi Klum auf im Vorfeld persönlich ausgewählte 50 Bewerberinnen trifft. Den Mädchen wird dann bei der ersten Fashion Show das Model Lena Gercke zur Seite stehen und ihnen den möglichst perfekten Walk in Outfits von Designer Michael Michalsky zeigen.

Wichtig beim Gang über den Laufsteg ist natürlich auch die passende musikalische Untermalung. Wahrscheinlich dürfen wir uns hier wieder auf aktuelle Hits aus den Charts und diverse Klassiker freuen, die immer wieder auf den Catwalks dieser Welt zu hören sind.

Beliebt sind an dieser Stelle ja auch immer wieder Sommerhits, die gerade in den Wintermonaten für etwas sommerliche Gefühle sorgen. Die Sommerhits des Jahres werden übrigens seit 2014 offiziell von der Marktforschung rund um GfK Entertainment und Media Control ermittelt. Die Kriterien für deren Nominierung sind dabei recht simpel: selbstverständlich ist eine hohe Platzierung in den Charts notwendig, zudem müssen die Songs aber auch eine Melodie bieten, die leicht ins Ohr geht, und einen Rhythmus, der zum Tanzen animiert. Kurz zusammengefasst: Ein Sommerhit muss einfach gute Laune verbreiten.

Der erste offizielle Sommerhit in Deutschland war 2014 „Prayer in C“ von Lilly Wood & The Prick im Remix vom Osnabrücker DJ Robin Schulz. Das Lied erreichte dabei nicht nur hierzulande die Spitze der Charts, sondern war auch in Großbritannien und Frankreich sehr erfolgreich und konnte sich weltweit über 3,6 Mio. mal verkaufen. 2015 folgte dann „ Ain’t Nobody (Loves Me Better)” von Felix Jaehn feat. Jasmine Thompson – ein Cover  des gleichnamigen Songs von Rufus & Chaka Khan aus dem Jahr 1983. Die neue Version hielt sich über ein Jahr lang in den deutschen Charts und verbrachte sogar acht Wochen auf Platz 1 mit insgesamt 2,3 Mio. verkauften Einheiten.

Für 2016 wurde schließlich „Don’t Be So Shy“ von der französischen Sängerin Imany im Remix des DJ-Duos Filatov & Karas zum Sommerhit des Jahres bestimmt. Das Lied stammte ursprünglich aus dem Soundtrack des Films „Sous les jupes des filles“ („French Women – Was Frauen wirklich wollen“) und landete sowohl in Deutschland als auch in Frankreich, Österreich und Polen auf dem ersten Platz der Charts. 2017 stand dann ganz im Zeichen von „Despacito“ des puerto-ricanischen Sängers Luis Fonsi in Kollaboration mit dem Rapper Daddy Yankee. In 22 Ländern erreichte der Song die Spitze der Charts und das Video zum Hit brach auf YouTube als erstes Video die Schallmauer von 3 Mrd. Views. Und 2018? Hier streiten noch El Profesor mit “Bella Ciao“ im Hugel Remix, Alvaro Soler mit “La Cintura“ und Namika mit “Je Ne Parle Pas Français“ um den Titel.

Bild: Adobe Stock

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